KIX wünscht Frohe Weihnachten
Im Büro des zuständigen Geschäftsführers stapeln sich die Wunschzettel, in den Schränken liegen kaputte Lichterketten und verstaubte Weihnachtsdekorationen.
Der KIX-Weihnachtsfilm
Für den KIX-Weihnachtsbaum gibt es noch nicht einmal einen Beschaffungsantrag, während die Tage verstreichen und das heilige Fest immer näher rückt.
Maßgeblich hängt das Jahres-Release 2026 von einem erfolgreichen Launch des Weihnachtsfestes 2025 ab, doch ob Thomas die notwendigen Ticketfreigaben erteilt? Viel Freude beim anschauen!
Ein friedvolles Weihnachtsfest, sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr, wünscht das gesamte KIX-Team.
Die KIX-Weihnachtsgeschichte - zum Schmunzeln
Es war der 22. Dezember in Kixlingen, jener winzigen Stadt mit gerade einmal fünfzig Einwohnern, die an diesem Morgen so verschlafen wirkte, als wäre sie nie aus der Beta-Phase herausgekommen. Überall lag Schnee, so ordentlich verteilt, dass man hätte schwören können, Thomas persönlich hätte ihn mit einem Lineal ausgerichtet.
Thomas war der Genaue unter den vier Gründer-Vätern, ein wandelnder strict mode. Neben ihm rannte Rico über den Marktplatz, wie immer unermüdlich im Workload. Er prüfte die Lichterketten, die Glühweinfässer und das „Release-Datum“ des Weihnachtsmarkts. „Alles muss pünktlich deployt werden!“, rief er, während er den Weihnachtsbaum neu verzweigte – im wahrsten Sinne, denn die Tanne hatte inzwischen so viele Branches, dass niemand mehr wusste, welcher jetzt main war.
Da kam Rene gerade angerannt und sagte gehetzt. „Leute, wir hängen total hinterher! Ich muss eigentlich noch die ganze Kommunikation machen, aber wir haben gerade erst die Deko vom letzten Jahr gepullt!“ Und dann war da Torsten. Torsten saß am Rande des Marktplatzes auf einer Bank, nippte an seinem Glühwein und murmelte sarkastisch: „Klar, lasst uns alles schön dekorieren, während keiner checkt, dass wir in drei Tagen wieder denselben Bug fixen müssen wie letztes Jahr. Aber hey, lasst uns festiveMode=true setzen und so tun, als wär alles gut.“
Die vier hatten Kixlingen einst gegründet, um ein Dorf der Freiheit zu schaffen – ohne Lizenzstress, ohne Lock-in, alles Open Source. Jeder durfte beitragen, jeder durfte Ideen forken. Aber inzwischen war Kixlingen… na ja: ein chaotisches Repository. Manche Einwohner hatten eigene Weihnachtsbäume „geforkt“ und betrieben jetzt ihre eigenen „Distributions“: Einer blinkte pink, einer spielte Dubstep statt Weihnachtsmusik.
Am schlimmsten aber war: Der Weihnachtsmann hatte Kixlingen auf die Naughty List gesetzt. Grund: „Unzureichende Dokumentation der Weihnachtsprozesse und zu viele offene Issues.“ „Wir müssen das fixen!“, rief Rico. „Sonst gibt’s keine Geschenke!“ „Ach was“, knurrte Torsten, „dann schreiben wir halt ein Fake-Log, dass alles perfekt war. Funktioniert doch überall so.“ „Nein!“, rief Thomas streng, „wir brauchen Stabilität. Keine Hacks! Keine Workarounds!“
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